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Pinguin-System auf Nominierungsliste für Großen Preis des Mittelstandes

Mit der Nominierung durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Limburg-Weilburg-Diez hat das Unternehmen aus Dornburg die Chance mit dem Großen Preis des Mittelstandes 2019 ausgezeichnet zu werden.

 

Die Nominierung ist die Vorstufe der Auszeichnung und erfolgt durch eine Empfehlung eines anderen Unternehmens. „Dies ist für uns eine große Ehre und wir freuen uns sehr über die Nominierung durch die WFG“, sagt Matthias Preis, Geschäftsführer der Pinguin-System GmbH.

 

In den vergangenen 27 Jahren hat sich das Unternehmen zu einem der führenden Dienstleister in der Wasser-, Brand- und Kumulschadensanierung etabliert. Mit 13 Standorten in Deutschland und über 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist Pinguin-System Spezialist wenn es um die Leckageortung, die Trocknung und Sanierung von Gebäuden geht. Auf die stetige Verbesserung sowie Weiterentwicklung des Unternehmens und auf einen besonderen Kundenservice legte Matthias Preis von Beginn an großen Wert.

 

Dass die Kunden sich gut aufgehoben fühlen ist ihm sehr wichtig. „Schlimm genug, wenn ein Unwetter, ein Wasserschaden oder ein Brand das eigene Haus oder die Wohnung zerstören. Um Schlimmeres zu verhindern, muss schnell reagiert werden – darum sind wir 24 Stunden an sieben Tagen die Woche erreichbar.“, erläutert Preis. Kunden, das sind Versicherungs- und Regulierungsunternehmen sowie diejenigen, wo der Schaden passiert: Gebäude- und Wohnungseigentümer.

 

Für die Abwicklung und Durchführung der Arbeiten braucht es daher Spezialisten vom Fach: Kaufleute, ausgebildete Handwerker oder auch Meister, Informatiker in der IT, Disponenten usw. In die Fachkräfteentwicklung steckt der Meisterbetrieb viel Engagement. Pinguin-System bildet Maler und Lackierer, Kaufleute für Büromanagement und Fachinformatiker aus und versucht so dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Rund 100 Auszubildende hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren selbst ausgebildet und übernommen. „Viele sind noch heute hier. Jede Mitarbeiterin, jeder Mitarbeiter hat hier die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln – so haben wir Sanierer, die heute Projektleiter sind, oder Gebietsleiter die hier Maler und Lackierer gelernt haben.“, erwähnt Matthias Preis.

 

Aber auch bei der Digitalisierung geht das Unternehmen voran: so wird die digitale Schadenbearbeitung bald mobil und in Echtzeit abgewickelt werden können. „In Zusammenarbeit mit zwei Partnerunternehmen stricken wir gerade mit heißer Nadel an der Entwicklung einer modernen Softwarelösung, um noch besser auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können und noch schneller agieren zu können.“, führt der Unternehmer an. Nachhaltiges Wirtschaften steht damit im Unternehmen auf mehreren Säulen, was auch der Philosophie des Unternehmers entspricht: Fachkräfteentwicklung, bestmöglicher Kundenservice sowie Entwicklung und Einsatz von innovativen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten.

 

 

Die Entscheidung, wer von den nominierten Unternehmen eine Auszeichnung der Oskar-Patzelt-Stiftung erhält, entscheidet sich im September, während der Gala-Abende wird dies bekannt gegeben.

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